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Monika Sommerer  Hypnose
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Klinische Hypnotherapie nach Milton Erickson
Klassische Hypnose und Kinderhypnose


Die Hypnose gilt als ältestes Verfahren mit medizinischer, psychotherapeutischer und psychosomatischer Tradition. Die ersten Spuren lassen sich bis in das zweite vorchristliche Jahrtausend zurückverfolgen.
Seit 1950 hat Hypnose zunehmend an klinischer Bedeutung gewonnen, indem sie bei Verhaltensproblemen, psychosomatischen Erkrankungen sowie Schmerz-, Angst- und Stressbewältigung eingesetzt wird.

Die mit Hilfe der Hypnose induzierte Trance kann als veränderter Bewusstseinszustand mit vermehrter psychosomatischer Durchlässigkeit und kognitiver Flexibilität betrachtet werden (verbesserte Vorstellung, Assoziations- und Dissoziationsfähigkeit, Wahrnehmungs- und Zeitverzerrung). Im Vordergrund der Hypnose steht nicht die Suggestibilität und die Fremdbestimmtheit, sondern die veränderte Informationsverarbeitung unter Trancebedingungen! Der Klient wird angeleitet, eigene Ressourcen so zu nutzen, dass er Verhaltensmuster verändern kann, Erfahrungen verändert wahrnehmen kann und psychophysiologische Prozesse anregt, die eine somatische Heilung unterstützen.

Hypnose verfolgt folgende Ziele:

  Veränderung von Wahrnehmung und von Symptomen (verändertes Spüren, verändertes Zeitgefühl)
  Neuausrichtung von Verhalten
  Veränderung von physiologischen Reaktionen (veränderte Muskelspannung, veränderte Kreislauffunktionen)
  kreative Problemlösung im Sinne der Klienten
  Erfahrungen aus der Vergangenheit aufsuchen oder sich in zukünftige versetzen


Ablauf einer Klinischen Hypnose

Die Hypnose setzt direkt an den unbewussten Anteilen der menschlichen Psyche an.
Über die Technik der Tranceinduktion wird die Aufmerksamkeit auf das innere Erleben gelenkt – auch wenn dabei die Augen geschlossen sind, handelt es sich nicht um eine Form von Schlaf. Der hypnotische Zustand ist eine konzentrierte Aufmerksamkeit, die dazu führt, dass alle anderen Erlebnisse in den Hintergrund treten. Klienten sind sich dessen bewusst, was gesprochen wird und geben nicht die Kontrolle ab – die Hypnose regt nur systematisch Veränderungsprozesse an.

Folgende Auswirkungen des hypnotischen Zustandes sind nachgewiesen:

  hirnphysiologisch (Veränderung von Durchblutung, Veränderung der Theta Wellen)
  endokrinologisch (Veränderung der Stresshormone)
  immunologisch (bessere Wundheilung)
  zentralnervös (Veränderung der Körperspannung)
  vegetativ (verbesserte Regeneration, verbesserter Aufbau der körpereigenen Reserven)


Ausschlussgründe für Klinische Hypnose

  psychotisches Krankheitsbild
  Suizidalität
  Epilepsie
  Diabetes
  massive Herz – und/oder Kreislaufbeschwerden
  massive Atembeschwerden

| Mag. Monika H.Sommerer | Schoeller 2welten / Süd | Mariahilfstrasse 29 | 6900 Bregenz | M +43 (0) 664 231 60 90 |